Sicherlich ist bei dem einen oder anderen Webmaster die Versuchung groß selbst auf die Werbeanzeigen zu klicken, doch dies verstößt gegen die Programmrichtilinien von Google AdSense und führt zu einen direkten Rausmiss.
Auch der Gedanke, dass doch ein Klick sicherlich nicht auffallen wird, ist ein falscher Gedanke und führt zu nichts. AdSense bietet hohe Klickraten bei bestimmten Keywörtern, daher wäre ein Eigenklicks sicherlich rentabel. Google verwendet aber die unterschiedlichsten Verfahren, jeden einzelnen Klick genaustens zuzuordnen.
Welche Informationen sammelt Google mit jedem Klick?
- Betriebssystem
- Browser
- Farbtiefe
- Bildschirmauflösung
- Art und Anzahl der Plugins
Durch diese Informationen lässt sich eine Herkunft sehr genau zuordnen. Die IP-Adresse ist auch ein wichtiger Faktor, jedoch ist er nur zweitrangig, da die IP Adresse nur die geograpfische Postion des “Klickers” wieder gibt.
Da diese Informationen von Google gesammelt werden, sollte man als Publisher auch darauf verzichten, Freunde und Bekannte zu bitten, gelegentlich auf die Werbeanzeigen zu klicken.
Der Verdacht alleine genügt Google den Publisher rauszuwerfen. Es muss nichts genau bewiesen werden.