Archiv für die Kategorie ‘Erste Schritte’

Channel

Dienstag, 10. November 2009

Ein Channel ist die Grundlage zum Erstellen von aussagekräftigen Berichten.

Google AdSense unterscheidet hierbei zwei verschiedene Arten von Channels. Beide Channels lassen sich im Benutzerbereich konfigurieren und aufrufen.

URL Channel

Um die Effektivität von Werbeanzeigen auf einer bestimmten Internetseite zu überprüfen, empfiehlt sich den “URL Channel” zu verwenden. Im Benutzermenü von Google AdSense kann man eine oder mehrere Seiten dort definieren. Die Qualität der Auswertung hängt von der genauen und vollständigen Angabe der URL. Beachten Sie hierbei, dass nur die Topleveldomain zu einer kompletten Auswertung der ganzen Domain führt. Sie können mit dieser Variante bis auf eine einzelne Seite, dass Ergebnis der Werbeanzeigen nachvollziehen. Dies ist natürlich äußerst hilfreich, wenn man seine Werbeeinnahmen optimieren möchte.

Zusammenfassend läßt sich festhalten, dass die Verwendung von URL Channels besonders sinnvoll sind, wenn der Publisher sich einen Überblick über die Effektivität einer gesamten Webseite machen möchte.

Benutzerdefinierter Channel

Bei dieser Variante lassen sich die einzelnen Anzeigeblöcke jeweils einen eigenen Channel zuweisen. Der große Vorteil hierbei ist, dass der Publisher exakt nachvollziehen kann, wie effektiv oder weniger effektiv jede einzelne Anzeige auf der Webseite tatsächlich ist.

Durch diese Umfangreichen Informationen kann die eingesetzte Werbung noch effektiver verbessert, geändert oder zur Not ganz enfernt werden.

Rückgang der Klickvergütung zum Monatsende

Dienstag, 10. November 2009

Sehr oft kann man zum Monatsende (so zwischen dem 20. und 28. eines jeden Monats) einen Rückgang der Klickvergütung spüren. Es scheint stellenweise, als würden die Klickvergütungen plötzlich um mehr als 70 % von der ursprünglichen Vergütungssumme fallen.

Dieses Phänomen liegt an der Tatsache, dass es sehr oft ab dem 20. eines jeden Monats weniger themenbezogene Anzeigen gibt, die veröffentlicht werden können, da das monatliche Werbebudget bereits aufgebraucht wurde.

Was passiert nun? Ganz einfach, weniger themenrelevante Werbeanzeigen werden geschaltet, die oft weniger Vergütung erzielen. So kommt es halt sehr oft vor, dass man plötzlich auf seiner Seite Werbeanzeigen hat, die eigentlich nicht dahin gehören.

Eigenklicks

Dienstag, 10. November 2009

Sicherlich ist bei dem einen oder anderen Webmaster die Versuchung groß selbst auf die Werbeanzeigen zu klicken, doch dies verstößt gegen die Programmrichtilinien von Google AdSense und führt zu einen direkten Rausmiss.

Auch der Gedanke, dass doch ein Klick sicherlich nicht auffallen wird, ist ein falscher Gedanke und führt zu nichts. AdSense bietet hohe Klickraten bei bestimmten Keywörtern, daher wäre ein Eigenklicks sicherlich rentabel. Google verwendet aber die unterschiedlichsten Verfahren, jeden einzelnen Klick genaustens zuzuordnen.

Welche Informationen sammelt Google mit jedem Klick?

  • Betriebssystem
  • Browser
  • Farbtiefe
  • Bildschirmauflösung
  • Art und Anzahl der Plugins

Durch diese Informationen lässt sich eine Herkunft sehr genau zuordnen. Die IP-Adresse ist auch ein wichtiger Faktor, jedoch ist er nur zweitrangig, da die IP Adresse nur die geograpfische Postion des “Klickers” wieder gibt.
Da diese Informationen von Google gesammelt werden, sollte man als Publisher auch darauf verzichten, Freunde und Bekannte zu bitten, gelegentlich auf die Werbeanzeigen zu klicken.

Der Verdacht alleine genügt Google den Publisher rauszuwerfen. Es muss nichts genau bewiesen werden.

Google AdSense Anzeigen mit oder ohne Rahmen

Dienstag, 10. November 2009

Als Publisher hat man die Möglichkeit die Google AdSense Anzeigen mit oder ohne Rahmen zu schmücken. Aus Erfahrung kann man sagen, dass nicht umrandete AdSense Anzeigen mehr Klicks dem Publisher einbringen, als AdSense Anzeigen mit Rahmen.

Internetbesucher haben mittlerweile ein gespür für Werbeanzeigen, besonders wenn ein Rahmen auch noch drum ist, daher vermeiden die meisten Besucher daher dann darauf zu klicken.

Man sollte daher als Publisher auf die Verwendung von Rahmen verzichten.

Content ist Pflicht!

Dienstag, 10. November 2009

Eines der allerwichtigsten On-Page-Optimierungsmaßnahmen ist der Content. Eine Seite mit viel interessanten Inhalt begeistert den Besucher und auch die Suchmaschinen.

Durch guten Content (Inhalt) erhält der Webmaster Besucher auf seiner Seite und im Optimalfall darüberhinaus auch noch Links von anderen Seiten, die vom Inhalt der Seite überzeugt sind. Somit stellt eine Seite mit gutem Inhalt auch direkt auch eine gute Voraussetzung für eine Off-Page-Optimierung.Eine Webseite, die seinem Besuchern keinen interessanten Inhalt bietet, wird keine Backlinks und auch keine Besucher erhalten. Sie möchten mit Ihrer Seite Geld verdienen, dass können Sie mit so einer Seite direkt vergessen. Eine Seite, die seinen Besuchern keinen Inhalt bietet.Ein großer Fehler wäre es aber nun, daher zu gehen und sich Content von anderen Webseiten zu beschaffen. Dies verstößt in den meisten Fällen gegen das Urhebergesetz. Natürlich gibt es auch viel Content, dass unter bestimmten Voraussetzungen frei verwendbar ist. Solcher Content ist natürlich für Ihre Besucher interessant. Ihnen als Webmaster bringt die Verwendung dieser Inhalt das Problem des “Duplicate Content”.Das Problem vom Duplicate Content ist, dass die Suchmaschinen doppelten Inhalt auslesen und dies als einen Spamversuch werten (Doorway Seiten Problematik). Die Suchmaschinen nehmen die jeweiligen Seiten, in denen der Duplicate Content zu finden ist aus dem Index. Hiervon ist aber nicht die ganze Seite betroffen, sondern lediglich immer nur die Unterseiten, wo der Duplicate Content zu finden ist.

Aus diesem Grund sollte man auf Duplicate Content verzichten und sich lieber die Mühe machen eigene Inhalte zu verfassen. Man möchte mit seiner Seite ja Geld verdienen und dafür sollte man dann doch auch etwas arbeit investieren oder?

AdSense Text- und Bildanzeigenformate

Dienstag, 10. November 2009

AdSense bietet seinen Publisher verschiedene Formate zur Veröffentlichung von Werbeanzeigen.

Leaderboard (Größe: 728 x 90 Pixel)

Das Leaderboard-Format ist ein äußerst breites Format. Es eigenet sich eigentlich ausschließlich zur Verwendung im Header oder Footer einer Seite.

Banner (Größe 468 x 60 Pixel)

Diese Werbegröße ist wohl die bekannteste im Internet. Sie läßt sich eigentlich fast überall einsetzen und fällt optimal als Trennung von Textblöcken auf.

Skyscraper (Größe 12 x 600 Pixel) und Wide Skyscraper (Größe 160 x 600 Pixel)

Ein Skyscraper kann man ideal am linken oder rechten Seitenrand verwenden. Bedingung hierbei ist genügend Platz. Dieses Anzeigenformat ist das effektivste Anzeigenformat von Google AdSense.

Die folgenden Anzeigenformate sind ideal zur Platzierung von Werbeanzeigen innerhalb eines Textes. Sie sind klein, zwar weniger auffällig wie die o.g. Formate, aber dennoch effekiv.

  • Half Banner (Größe 234 x 60 Pixel)
  • Vertical Banner (Größe 120 x 240 Pixel)
  • Button (Größe 125 x 125 Pixel)
  • Small Rectangle (Größe 180 x 150 Pixel)
  • Medium Rectangle (Größe 300 x 250 Pixel)
  • Large Rectangle (Größe 336 x 280 Pixel)
  • Quardart (Größe 250 x 250 Pixel)

AdSense für Suchergebnisseiten

Dienstag, 10. November 2009

Die Verwendung von  AdSense für Suchergebnisseiten ist eine weitere Möglichkeit, Google AdSense einzubinden. Leider nehmen diese Möglichkeit zur Zeit nicht viele Webmaster wahr, obwohl sie eigentlich sehr erfolgreich sein kann.

Der Publisher kann bei der Verwendung von Suchergbnisseiten ein Google Suchfeld platzieren. Dort kann der Besucher der Seite einen bestimmten Suchbegriff eingeben und wird dann zu der Ergebnisliste weitergeleitet.

Dieses Suchfeld lässt sich genauso individuell anpassen, wie die AdSense Anzeigeblöcke. Man kann aus zwei verschiedenen Suchen wählen:

  • Die Google Suche (Internetsuche)
  • Google SiteSearch (Suche auf einer bestimmten Seite)

Das Ergebnis dieser Suche wird mit relavanten AdSense Seiten sowie normalen Suchergebnissen angezeigt. Auch für diese AdSense Variante können Sie sich Berichte erstellen lassen, um so diese Werbemöglichkeit perfekt auszuwerten.